Mit juristischem Wissen und praxiserprobten Lösungen zur Selbstbestimmung – wir liefern alles, was Sie benötigen, um Ihre Rechte erfolgreich zu verteidigen.
Hier im Interview mit Jura Professor Albrecht wurden bereits vor über 13 Jahren die Grundprinzipien der Freiheitskanzlei detailliert herausgearbeitet und die schrittweise Erosion unseres Rechtssystems erkannt.
Freiheit ist kein Privileg – sondern ein Recht!
Institutionen und der Staat gehen zu weit? Wehren Sie sich jetzt mit unseren rechtlich fundierten Strategien! Freiheit ist kein Privileg – sondern ein Recht. Der Staat soll dienen, nicht herrschen. Wer schweigt, stimmt zu. Wer klagt, verändert.
Warum gibt es die Freiheitskanzlei?
Die Freiheitskanzlei ist eine Institutionalisierung von bürgerlichem Widerstand. Die Freiheitskanzlei ist ein dauerhafter Zusammenschluss von Menschen, die sich nicht einzeln an staatlichen Übergriffen abarbeiten lassen wollen.
Sie ist dafür da, dass wir Bürger nicht jedes Mal bei null anfangen müssen, wenn der Staat wieder klingelt, wie dies eindrucksvoll in der Corona-Zeit durchdekliniert wurde. Die Freiheitskanzlei stellt eine Infrastruktur bereit und entwickelt Werkzeuge, mit denen Bürger sich wirksam gegen staatliche Willkür wehren können.
Was ist ein Freiheitsträger?
Freiheitsträger sind Bürger, die dazu beitragen wollen, dass die juristische Infrastruktur der Freiheitskanzlei besteht und weiterentwickelt wird, mit der es möglich ist, die bürgerliche Freiheit zu fördern und zu schützen. Sie tragen durch ihren Anteil dazu bei, dass die für Freiheit erforderliche Basis dauerhaft finanziell getragen wird.
Was ist ein Freiheitsanteil?
Der Freiheitsanteil ist eine monatliche Zahlung derjenigen Bürger, die als Freiheitsträger dazu beitragen wollen, dass eine juristische Infrastruktur besteht und weiterentwickelt wird, mit der es möglich ist, die bürgerliche Freiheit zu fördern und zu schützen. Der Mindestanteil beträgt 15 Euro im Monat und kann monatlich oder einmal jährlich gezahlt werden. Der Freiheitsträger zahlt nicht für Output. Er zahlt mindestens ein Jahr lang für Zugehörigkeit zu einer wirksamen Struktur.
Wir bieten faktisch eine Teilhaberschaft mit strukturellem Nutzen. Es ist ein Freiheitsanteil zur kollektiven Wahrung und Durchsetzung bürgerlicher Rechte durch vorbereitete Verfahren, strukturierte Eskalation und laufende Aktualisierung, jedoch keine Versicherung. Wir sind ein Dach und kein einfacher Regenschirm. Das Versprechen gegenüber dem Freiheitsträger ist: „Du bist nicht allein. Du bist Teil einer handlungsfähigen Struktur."
Warum ist der Freiheitsanteil keine Rechtsschutzversicherung?
Die Freiheitskanzlei übernimmt kein Risiko und ersetzt auch keine Kosten, sie verspricht keinen Prozesserfolg, tritt nicht als Versicherer auf und kalkuliert auch keine Schadenswahrscheinlichkeiten, sondern organisiert die bürgerliche Handlungsfähigkeit als Gegenpol staatlicher Willkür insgesamt.
Eine Rechtsschutzversicherung ist juristisch dadurch definiert, dass sie ein unbestimmtes zukünftiges Risiko absichert, im Schadensfall leistet, typischerweise Kosten übernimmt oder erstattet und häufig mit Ausschlüssen, Wartezeiten, Fallprüfungen arbeitet. Wir machen nichts davon.
Was erhält ein Freiheitsträger für seinen Freiheitsanteil?
Der Freiheitsanteil ist die persönliche Absicherung jedes Freiheitsträgers gegen staatliche und behördliche Übergriffe. Die monatliche Anteils-Zahlung an den Infrastrukturkosten ist nicht für vorgefertigte Schreiben, Texte und Technik sowie Analysen mit künstlicher Intelligenz (KI), sondern für die ständige Durchsetzungsfähigkeit von Bürgern gegenüber einer sonst übermächtigen, staatlichen Struktur. Der Freiheitsträger erhält Ruhe, Rückendeckung und Handlungssicherheit. Er zahlt dafür, dass wir Bürger nicht jedes Mal bei null anfangen zu müssen, wenn der Staat wieder klingelt, wie dies eindrucksvoll in der Corona-Zeit durchdekliniert wurde.
„Für einen Freiheitsanteil von 15 Euro im Monat stehst Du dem übergriffigen Staat nicht länger alleine gegenüber. Du wirst Teil eines Schutzkreises, ohne Obergrenzen, ohne Fallberechnung und alle neuen Themen sind automatisch mit drin."
Warum ist eine dauerhafte Infrastruktur erforderlich?
Alle unsere Themen brauchen Dauer und Konstanz und sind keine Einmalreaktionen.
• Masern → kein einmaliges Ereignis
• Grundsteuer → läuft über Jahre
• Rundfunkbeitrag → Dauerbelastung
• Corona-Wiedergutmachung → kein einmaliges Ereignis
• Rundfunkalarm → Programmbeschwerden
• Knöllchen → jederzeit möglich
• Verkehrsrecht → permanentes Risiko
Welche Werkzeuge stellt die Freiheitskanzlei bereit?
Es ist das Ziel der Freiheitskanzlei, Werkzeuge zu bauen für alle Situationen in denen Staat oder Behörden übergriffig gegenüber Bürgern agieren und damit ihre Freiheit gefährden. Es werden fortlaufend neue Werkzeuge entwickelt, die allen Freiheitsträgern zur Verfügung stehen, um dies zu ermöglichen. Aktuell sind bereits folgende Lösungen in den monatlichen Anteilszahlungen beinhaltet.
• ✅ Knöllchen & Verkehrsrecht (alle Delikte)
• ✅ Beitragsstopper
• ✅ Rundfunkalarm
• ✅ Knöllchen-Storno
• ✅ Grundsteuer-Express
• ✅ Corona-Wiedergutmachung
• ✅ Masern-Impflblocker
• ✅ Kriegsdienstblocker
• ✅ Netflix-Retoure
Welche Ziele verfolgen wir mit den verschiedenen Werkzeugen?
Es geht immer darum, die staatlichen Maßnahmen in jeder erdenklichen Form derart zu verteuern, bis der Staat davon ablässt oder sie abschwächt.
Alle Werkzeuge sind Module einer gemeinsamen Infrastruktur. Sie folgen immer derselben Logik. Es sind nur andere Anwendungsfälle. Hier die Kurzlogik für jedes Projekt:
• Knöllchen-Storno → verteuert automatisierte Sanktionen
• Beitragsstopper → verteuert Massenabgaben
• Grundsteuer-Express → verteuert fiskalische Routine
• Masern-Impfblocker → verteuert pauschale Durchsetzung
• Kriegsdienstblocker → verteuert Mobilisierung
• Corona-Wiedergutmachung → verteuert politische Abkürzungen
Wie ist die Freiheitskanzlei aus staatlicher Sicht einzuordnen?
Die Freiheitskanzlei ist keine staatsfeindliche Organisation und kein Angriff auf den Rechtsstaat. Sie greift keine Gesetze an und ruft nicht zum Rechtsbruch auf. Stattdessen macht sie bestehende Rechte systematisch nutzbar.
Aus staatlicher Sicht wirkt sie als ordnungspolitisches Korrektiv: Maßnahmen, die bisher automatisiert und massenhaft durchgesetzt wurden, werden wieder zu Einzelfällen, Verfahren werden notwendig, Entscheidungen erklärungs- und prüfpflichtig. Das erhöht nicht den Konflikt, sondern den Aufwand.
Die Freiheitskanzlei verändert nicht die Rechtslage, sondern das Kosten-Nutzen-Verhältnis staatlicher Durchsetzung. Sie senkt die individuellen Kosten der Rechtsausübung für Bürger und erhöht die administrativen Kosten pauschaler Eingriffe.
Damit ist sie kein Gegner des Staates, sondern eine Infrastruktur, die staatliches Handeln wieder stärker an Verfahren, Verantwortung und Verhältnismäßigkeit bindet.